Hubstation ergänzt Leichtbau-EHB

Quelle: MM Logistik (Logimat Special 2024, ET 08.03.2024, S. 34)

SEH Engi­neering präsen­tiert erstmals die Hubstation Skylift.

Wie der Name des von Grund auf neue entwi­ckelten Systems verrät, ist es zunächst als Ergänzung der smarten Leichtbau-Elek­tro­hän­gebahn (EHB) Skyrail gedacht. Die Kombi­nation von Skyrail und Skylift ist für Fälle vorge­sehen, in denen örtliche Gege­ben­heiten und spezi­fische Anfor­de­rungen bei Gewicht und Dimension des Förderguts nur den Einsatz einer Hubstation zur Über­windung unter­schied­licher Höhen­ni­veaus auf der Förder­strecke zulassen; denn die Leichtbau-EHB von SEH Engi­neering setzt in Sachen Steig­fä­higkeit von Haus aus bereits Maßstäbe, wie es heißt. So meistert das stan­dardmäßg mit Zwei­fach­fahrzeug ausge­rüstete System mühelos Stei­gungen bis 30 Grad ohne Zusatz­kom­po­nenten. Deshalb soll Skylift immer dann mit ins Spiel kommen, wenn Skyrail besonders lange und schwere Werk­stücke trans­por­tieren muss und infol­ge­dessen die Inge­nieure von SEH Engi­neering Vierfach- oder Acht­fach­fahr­zeuge einplanen. Situa­tionen, die die Konstruktion eines dreh- oder schwenk­baren Last­auf­nah­me­mittels ausschließen, legen eben­falls den Einsatz der Hubstation nahe. Dank modu­larer Bauweise lässt sich Skylift nicht nur an höchst unter­schied­liche Einsatz­fälle und Kunden­wünsche anpassen, sondern auch beliebig im Hinblick auf das Pairing mit anderen Förder­mitteln variieren.